SAMSTAG, 30.06.2007
14:00 TANZBRUNNEN
10,- € VVK / 14,- € AK

BANDS
   
 
HAKIM
Der »ägyptische Löwe« spielt endlich live in Köln, das war überfällig. Hakim ist der ungekrönte König des ägyptischen Shaabi, der ägyptischen Populärmusik und der Star des Jeel (auch Al-jil), diesem nahen östlichen Verwandten des algerischen Rai. Hakim hat weltweit um die acht Millionen Tonträger verkauft, davon schätzungsweise 2000 in der Kölner Weidengasse.
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MARIEM HASSAN
Die Sängerin ist eine der profiliertesten Vertreterinnen der Musikszene der Westsahara und mittlerweile glücklicherweise auch in Europa einem größeren Publikum ein Begriff. Zuletzt gastierte Hassan etwa beim Moers-Festival, im Jahre 2003 trat sie dort mit ihrem Projekt Leyoad auf und sorgte für nahezu ungläubiges Staunen und überschwängliche Begeisterung.
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MADIOKO & RAFIKA
Bei Madioko handelt es sich um ein Zwei-Mann-Projekt aus Paris. Das Duo besteht aus dem Posaunisten und Beatbastler Laurent »Isaac« Cohen und dem Bassisten »Dany’O« Thomasi und formierte sich aus den Überbleibseln der sagenumwobenen Band Malka Family. Diese Formation sorgte zu Beginn der 90er Jahre mit ihren an George Clinton und dessen Bands Parliament und Funkadelic angelehnten Bühnenshows für reichlich Furore in der französischen Hauptstadt.
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GNAWA CROSSROADS
Im Zentrum des brandneuen, äußerst vielversprechenden Projektes, das seine Weltpremiere am 25.05. im Amsterdamer Paradiso feiern wird, steht der Sänger, Gnawa-Meister und Guembrispieler Hamid El Kasri aus Marokko, der seit seinem siebten Lebensjahr für die Gnawa-Musik lebt und dessen Texte über das Leben des Volkes der Gnawa in Marokko als stilbildend gelten: El Kasri wird mit seinen Gnawa Masters auf fünf Jazzmusiker aus unterschiedlichen Kulturkreisen treffen, die ihre Wurzeln in Afrika, Lateinamerika oder der Karibik haben.
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