BANDS
FLEUR EARTH EXPERIMENT
A flower is born. Ihr Name ist Fleur Earth. Geboren in der ehemaligen DDR, aufgewachsen im Kongo und heute in Köln zu Hause beweist Fleur, dass Soul auf deutsch doch geht. Er muß nur "Skurreal" (so der Titel ihres im Spätsommer 08 erschienen Mini-Albums) sein. Vergiß Xavier Naidoos Bibelstunde und denk an Minnie Ripperton und Madlib. Mach Dich frei von dem was Rap und Poesie, aber auch Indierock und Soul normalerweise voneinander trennt. Dann bist du bereit für das Fleur Earth Experiment. Fleurs Texte klingen kryptisch und abstrakt, sind aber das Gegenteil von verkopft. Man muß sie fühlen um sie zu verstehen. Und wenn sie dabei Goethe als Inspiration heranzieht, ist das durchaus ernstgemeint.
Mit ihrer fünfköpfigen Band (aka das Experiment) hat sich Fleur Earth in den letzten zwei Jahren eine treue Anhängerschaft im Rheinland erspielt und ist Teil der neuen Kölner Schule, die von Huss & Hodn bis zu Melting Pot Music reicht. Bei MPM erschien denn auch im März das erste richtige FEX-Album "Soul des Cabots" – auf gut deutsch "Straßenkötersoul".
Die FEX Musik ist eine zurückgenommene aber pointierte Melange aus Soul, Reggae, Jazz und Rock. Gespielt mit dem Wissen um 30 Jahren Hip-Hop und ganz abgestimmt auf Fleurs Texte und Melodien. "Die Texte sind aus dem tiefsten meines Herzens gezogen" sagt Fleur "und erzählen immer das was ich erfahren habe, egal ob Schmerz oder Freud. Alles wird verarbeitet und verschlüsselt". Will man sie dechiffrieren braucht man gleichermaßen Herz und Verstand. Besser noch: man läßt sich einfach mitnehmen von Fleurs Stimme und ihren Melodien und entdeckt wie die Songs und Bilder mit jedem Hören wachsen.
... „Kryptisch, lyrisch, vielseitig - Fleur Earth könnte zur deutschen Erykah Badu werden.“
Spiegel Online
... „Fleur Earth ist Charisma in Reinform. .... Der Banalität moderner R&B Musik setzt Fleur Earth
abstrakten Soul entgegen. “
Juice
... „Diese Stimme, die so gar nicht nach dem üblichen Sahnebonbon-Soul klingen will, fasziniert bei
jedem Hören mehr. Kurz gesagt: Sie kriegt einen. So gut wie garantiert.“
Intro
... „Der erste rundum gelungenen Neo-Soul-Entwurf aus Deutschland. Doch sobald Fleur Earth zu ihrem wundersamen Sprechsingsang ansetzt, helfen keine Verweise nach Amerika oder sonstwo mehr weiter."
Funkhaus Europa / WDR
... „Besser als die Pet Shop Boys“
Tagesspiegel Berlin
... „Fleur Earth gibt Soul seine Wortbedeutung zurück: Aus ihren Musik gewordenen Gedichten spricht eine höchst lebendige, facettenreiche Seele. Experiment gelungen."
Laut.de
... „Fleur Earth schlagen Wurzeln“
HHV.de



